Über uns

Hallo und willkommen in der kleinen Welt von Mama Rosa Alpaka!

Ich bin Rudy, die Gründerin von Mama Rosa Alpaka. Ich wurde im Februar 1992 in Lima, Peru geboren, seit März 2020 lebe ich mit meiner Familie in Stuttgart.

Wir freuen uns, dass Sie hier sind und hoffen, dass Sie das perfekte Produkt für sich oder Ihre Lieben finden.

Wir möchten hier ein Stück von Peru mit der Welt teilen.
Hier finden Sie Produkte, die mit Liebe und Hingabe von Kunsthandwerkern in Peru hergestellt wurden. Für die Herstellung werden traditionelle Techniken und Materialien verwendet, die das kulturelle Erbe Perus widerspiegeln.

Vielen Dank für Ihren Besuch bei uns und viel Spaß beim Stöbern!

Rudy, Nikolas und das kleine Mitglied der Familie Aaron.

Kontaktieren Sie mich

"Wenn Sie ein kleines Unternehmen unterstützen, unterstützen Sie damit einen Traum. Danke, dass Sie meinen Traum unterstützen". Rudy Leon

Wie die Idee zustande kam.

Ich würde es nicht als Idee bezeichnen, sondern eher als die Entscheidung, ein Unternehmen in Deutschland zu gründen. Der Architekt dieses Projekts ist mein Vater "Herr Leon". Ein weiser Mann mit einem großen Herzen, der mich schon als Kind immer motiviert hat, für meine Ideale zu kämpfen.
Dieser weise und gutherzige Mann verstarb im November 2020, ich war in Peru und reiste nach seinem Tod mit meiner Mutter in eine der touristischsten Regionen Perus, "Cusco", die Heimatstadt meiner Mutter.
Während dieses Besuchs stand ich in Kontakt mit einigen meiner Verwandten und Freunde, die in den Bereichen Handwerk und Tourismus tätig sind. Sie konnten mir von ihren Erfahrungen berichten, wie sich die Covid-19-Pandemie auf ihre wichtigste Wirtschaftstätigkeit ausgewirkt hat.

Hier sind einige Reaktionen:
"Da es keine Touristen gibt, habe ich niemanden, der meine Produkte kauft, mein Geld ist dort investiert, ich habe nicht genug, um meine Familie zu ernähren, also habe ich mich wieder der Landwirtschaft zugewandt" Ehemaliger Kunsthandwerker aus dem Dorf Ollantaytambo, Cusco.

"Früher hatte ich drei Kunsthandwerksläden, aber jetzt sind sie geschlossen, weil es keine Touristen mehr gibt und ich die Miete nicht mehr bezahlen kann. Ich verkaufe die Reste meiner Produkte auf Messen und Märkten an den Wochenenden, um meine Investitionen wieder hereinzuholen.

Es sei darauf hingewiesen, dass es wie in Cusco auch in anderen Städten Perus und der Welt, in denen der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig ist, zu Beeinträchtigungen gekommen ist.

Mama Rosa möchte der Welt die von peruanischen Kunsthandwerker*innen hergestellten Produkte vorstellen.
Wir arbeiten Hand in Hand mit Kunsthandwerker*innen aus Cusco, Huancayo, Puno, Ayacucho und Lima zusammen.

Meine Oma Rosa

Bedeutung: "Sie, die schön ist wie eine Blume am Rosenstrauch".
Sie ist fröhlich, freundlich und liebenswert. Sie möchte in dem, was sie tut, über sich hinauswachsen und ist ehrgeizig, wenn es darum geht, ihre Träume zu verwirklichen.
So war sie nun einmal. Meine Großmutter Rosa.
Die Marke ist von ihr und ihrer Herkunft "Die Anden" inspiriert.

Die für das Logo verwendete Illustration wurde in Anlehnung an ihre Art sich zu kleiden, ihre Bräuche, ihre Liebe zu Tieren und zur Mutter Erde gezeichnet.

In Peru nennen wir unsere Großmütter gewöhnlich Mama, da sie unsere zweiten Mütter sind. So wurde der Name Mama Rosa geboren.

Mode und Accessoires aus Alpakawolle

Maria - Puno

Maria ist die Leiterin einer Gemeinschaft, die sich aus Suri-Alpakazüchtern und Textilhandwerkern mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von Alpakafasern zusammensetzt. 

Zusammen mit 9 weiteren Kunsthandwerkerinnen weben sie Kleidungsstücke und Accessoires aus 100% handgesponnener Suri-Alpakafaser.

Marias Arbeit entdecken

Mode und Accessoires aus Alpakawolle

Mariluz - Puno

Mariluz und ihre 80 Alpakas leben im Distrikt Lampa, Puno, auf 3892 m ü.d.M.

Als Tochter eines Alpakafarmers hat sie das Erbe der Familie übernommen. 

Sie und ihre Familie verarbeiten Alpakawolle und weben daraus Accessoires und Kleidung.

Im Alter von nur 5 Jahren hat sie die Kunst des Spinnens von Schafwolle erlernt. Schon in jungen Jahren besuchte sie zusammen mit ihrer Mutter Webereikurse.

Im Jahr 2007 gründete sie eine Vereinigung von Frauen-Alpakafarmers, die seitdem ihre Produkte auf lokalen Messen und Veranstaltungen, zu denen sie eingeladen werden, verkaufen. 

Die 39-jährige Mariluz hat viele Träume, die sie sich erfüllen möchte, und einer davon ist es, die Beste auf ihrem Gebiet zu sein. 

Marilus Arbeit entdecken

kleine nadelgefilzte Skulpturen mit Alpakafasern

Maria - Arequipa

Maria hat eine kleine Werkstatt, in der sie und fünf weitere Frauen die kleinen Nadelfilzskulpturen herstellen.

Am Anfang stellten sie nur Alpakaskulpturen her, aber dank Schulungen und Kursen ist es den Frauen nun gelungen, mit derselben Technik neue Skulpturen von anderen Tieren, aber auch Hausschuhe, Blumen und Taschen herzustellen.

Marias Arbeit entdecken

Accessoires & Wohndeko bestickt nach Ayacucho-Stil. 

Marisela - Ayacucho

“Jeder Stick erzählt eine Geschichte, und jedes Stück ist ein lebendiges Zeugnis des reichen kulturellen Erbes der Region".

Die Ayacucho-Stickerei ist ein künstlerischer Ausdruck, der von Generation zu Generation weitergegeben und durch die Geschichte und Kultur der Region bereichert wurde. Die Farben und Muster, die in diesen Stücken verwendet werden, sind weit mehr als einfache Dekorationen. Sie bilden eine erzählerische Palette, die die Mythen, Legenden und Traditionen der Region vermittelt.

Marisela und ihre Schwester haben das Sticken von ihrer Mutter gelernt. Heute arbeiten Marisela, ihre Mutter und 15 weitere Frauen aus der Region zusammen. Sie verwenden Rohmaterialien aus der Region (Schafs- und Alpakawolle), die mit natürlichen Pflanzen gefärbt werden.

Mariselas Arbeit entdecken

Textilien mit Andenmotiven, 100% natürlich.

Andres - Cusco

Auf mehr als 4.000 Metern über dem Meeresspiegel weben Andres und seine Gemeinschaft Munay Urpi von Hand. Die Webarbeiten sind natürlich gefärbt und enthalten Symbole, die das traditionelle Wissen der jeweiligen Gemeinschaft widerspiegeln.  

Andres lernte das Weben im Alter von 12 Jahren; seine Mutter brachte es ihm bei, weil sie diese Kunst liebte. Auch seine Frau und seine beiden Töchter weben. 

Andrés liebt das Weben von Tischläufern und besonders die großen Rauten in der Mitte. Denn sie sind eines der ältesten Muster, die von seinen Urgroßeltern weitergegeben wurden. 

Andrés erklärt, dass seine Vorfahren diese Muster gewebt haben, um die Ernte anzulocken und um Samen zu erbitten.

Andres Arbeit entdecken

Maura - Puno

Maura ist unsere Künstlerin in der Stadt Puno. Sie trägt, wie alle unsere Handwerkspartner, die Kunst in ihren Händen. Maura gehört einer Gemeinschaft von Kunsthandwerkerinnen an und ist für die Herstellung der zu 100 % handbestickten Kissen verantwortlich.

Mauras Arbeit entdecken

Jose - Huancayo

Jose und seine Familie führen das Erbe seines Großvaters weiter, der das Unternehmen vor mehr als 20 Jahren mit nur einer Handwebmaschine gegründet hatte. Von Anfang an
Waren ihre Produkte handgefertigt, einschließlich Stick- und Häkelarbeiten, und bis heute sind handgefertigte Produkte und handgefertigte Designs ihr Kernstück. Mit diesem Familienunternehmen konnten sie Arbeitsplätze für Mitglieder ihrer Gemeinde in Huancayo schaffen.

Joses Arbeit entdecken

Javier - Lima

Javier und seine beiden Brüder führen das Familienerbe fort, das ihr Großvater vor mehr als 40 Jahren in der Stadt Cusco gegründet hat. Heute ist das Familienunternehmen der Hauptstadt Lima aus tätig. Eine Familie von Pelzhandwerkern, die nach wie vor handwerkliche Techniken anwendet, um Alpaka-Leder und -Pelz in verschiedene Artikel und Kleidungsstücke zu verwandeln.

Javiers Arbeit entdecken